Gutes erhalten - Neues gestalten  
   

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Unsere Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten
Namen der Kandidatinnen und Kandidaten von links nach rechts

Paul Bahr, Andrea Hipp, Sebastian Kiefer, Isolde Harter, Manfred Büch, Gisela Scheuerer-Kraus, Dagmar Höfler-Dietz, Detlev Schuster, Eva-Maria Vollmer, Torsten Hiller, Gaby Hübsch, Klaus Münchenbach

Die Wählervereinigung „Bürger für Ortenberg/SPD“ hat in ihrer Nominierungsversammlung zwölf Kandidatinnen und Kandidaten in geheimer Abstimmung einstimmig für die kommende Gemeinderatswahl aufgestellt. Vier Gemeinderäte kandidieren erneut, acht Personen treten neu zur Wahl an. Victor Witschel, der die Nominierung und Versammlung leitete, tritt nach 35 Jahren als Gemeinderat nicht mehr an. Mit sechs Frauen und sechs Männer präsentieren die „Bürger für Ortenberg/SPD“ nun eine gut ausgewogene Kandidatenliste, in der sich die Bevölkerung Ortenbergs abbildet und auch das Handwerk, die Landwirtschaft und die Geschäftswelt vertreten sind. Schon im Vorfeld hat sich die Kandidatengruppe zu mehreren Anlässen getroffen und ihre Vorstellungen für die Weiterentwicklung ihrer Heimatgemeinde diskutiert. Dabei ging es um Themen wie den Ausbau des Kindergartens, natürlich die Dorfsanierung und wie Ortenberg attraktiver gestaltet werden kann. Auch in der Nominierungsveranstaltung selbst wurde von den übrigen Teilnehmern die Programmdiskussion geführt und da auch speziell problematische Verkehrssituation angesprochen. Ebenso wurde über die zukünftige Gestaltung des Geländes um die Sternenmatt bis zum Rathaus als Sport- und Generationenpark diskutiert. Hier brachten auch die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Vorstellungen ein.

Auf der alphabethisch geordneten Liste kandidiert vorne Paul Bahr (61), der beruflich als Rechtsdienstleister arbeitet und mit 15 Jahren im Gemeinderat viel Erfahrung mitbringt. Er will dies in den neuen Gemeinderat einbringen, ebenso wie der Polizeibeamte Manfred Büch (58), der sich auch schon in der Vergangenheit in der verkehrsrechtlichen Situation der Gemeinde engagiert hat. Auch Isolde Harter (52), die als selbständige Floristin ihr Blumengeschäft in Gengenbach hat, tritt wieder an. Torsten Hiller (47), der als Berufssoldat beim Eurocorps in Straßburg arbeitet, möchte seine Erfahrungen in den neuen Gemeinderat einbringen.

Ebenso ist die Geschäftsführerin und Unternehmensberaterin Andrea Hipp (50)bereit, sich auch in diesem Gremium für die Gemeinde zu engagieren. Die Apothekerin Dagmar Höfler-Dietz (47) ist als Inhaberin der Schloss Apotheke bestens vertraut mit den Themen ihrer Heimatgemeinde und stellt ihre Erfahrungen auch gerne im Gemeinderat zur Verfügung. Seit 10 Jahren ist die Ärztin Gaby Hübsch (57) Gemeinderätin und Mitglied im Kuratorium für den Kindergarten. Auch sie tritt erneut für eine Wiederwahl an. Neu auf der Liste und als junger selbständiger Elektromeister in Ortenberg hoch motiviert für die Arbeit im Gemeinderat, ist Sebastian Kiefer (33). Mit dem Gemeinderat und Winzermeister Klaus Münchenbach (59) kandidiert ein Ortenberger „von der Pike auf“ und will sein kommunalpolitisches Wissen auch weiterhin in den Gemeinderat einbringen. Auch die Gemeinderätin und Bürgermeisterstellvertreterin Gisela Scheuerer-Kraus (64) tritt nach zwei Wahlperioden wieder an. Die selbständige Massagetherapeutin und Präventionstrainerin will sich auch weiterhin für ihre Heimatgemeinde engagieren. Der Sozialpädagoge und Student für das Lehramt an Grundschulen Detlev Schuster ist mit seinen 34 Jahren ein Kandidat der jungen Generation und hoch motiviert die Zukunft seines Heimatdorfes im Gemeinderat mitzugestalten. Eva-Maria Vollmer (43) macht die Liste vollständig. Sie ist Erzieherin und will gerne auch ihre Kenntnisse, gerade zum großen Thema „Kindergarten“, in das Gemeinderatsgremium einbringen.

Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der Versammlungsleiter und Fraktionssprecher Victor Witschel bei den Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft sich zu Wahl zu stellen. Mit der Kandidatur zeige man seine Bereitschaft sich für ihre Heimatgemeinde ehrenamtlich zu engagieren, Zeit und Erfahrungen einzubringen, um den Ort positiv zu gestalten und so den Ortenberg Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahl bei der Gemeinderatswahl zu bieten.

 

 
 
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Das haben wir 2014 in unserem Programm versprochen.
   
   
   

Kita kostenfrei! 

Auch in Ortenberg steigen die Kitagebühren. Der Gemeinderat hat der Erhöhung zugestimmt.
Der Kindergarten ist ebenso wichtig für die Entwicklung unserer Kinder wie später die Schule und die Universität. Und die sind kostenfrei!
Baden-Württemberg lehnt die Finanzierung des kostenfreien Kindergartens ab und zieht immer noch die Elternbeiträge zur Kostendeckung heran.

Andere Bundesländer machen es besser. 

   
     

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Die Bundestagswahl am vergangenen Sonntag hat bei uns in Ortenberg einmal mehr eine überdurchschnittlich hohe Wahlbeteiligung gehabt. Dies zeigt das große Interesse der Ortenberger Bürgerinnen und Bürger an der politischen und demokratischen Entwicklung unseres Landes. Dafür gilt den Wählerinnen und Wählern unser Dank. Besonders danken möchten wir allen, die der Sozialdemokratischen Partei und unserer Kandidatin Elvira Drobrinski-Weiß die Stimme gegeben haben. Das Ergebnis ist allerdings enttäuschend und bitter für die SPD. Wir haben uns deutlich mehr erhofft und für mehr gekämpft. Offensichtlich wurde es nicht geschafft, die sozialdemokratische Wählerbasis auszubauen, obwohl von der SPD viele soziale Erfolge in der abgelaufenen Legislaturperiode erkämpft wurden: Vom Mindestlohn über den sozialen Wohnungsbau bis hin zur Familienförderung, der Rente und der Ehe für alle. Die Arbeit für eine gute Weiterentwicklung unseres Landes geht aber weiter und gerade in Zeiten großer politischer Verunsicherung braucht es verlässliche Kräfte für ein respektvolles und solidarisches Miteinander. Dafür steht die SPD.

SPD-Ortsverein Ortenberg

Victor Witschel
 
   
   
Anträge der BfO/SPD- Fraktion

   

 

 

 









 
     
   

 

 

Es geht um die ältere Generation

Die Staatssekretärin im Berliner Familienministerium, Elke Ferner, im Gespräch mit Bürgermeister Markus Vollmer über die Aufgaben der Kommunen im Bereich der älteren Generation.

Personen von links: Angelika Schwall-Düren (Ministerin a.D. NRW), Wilhelm von Ascheraden (SoNO), Werner Kolb(SoNO), Bürgermeister Markus Vollmer, Elke Ferner (Staatssekretärin und SPD-MdB), Elvira Drobinski-Weiß (SPD-MdB)

 

ForumAsyl Ortenberg

c4

Die Gemeinde Ortenberg hat die ehemaligen Räumlichkeiten des Raiffeisenmarktes als Begegnungsort zur Verfügung gestellt. Die Flüchtlinge,(z.Zt. 34Personen) vor allem auch die Kinder, sollen dort die Möglichkeit haben, einige Stunden am Tage aus der Enge der Container herauszukommen, zu spielen, zu lernen, sich dort aufzuhalten und zu unterhalten. In einer beispiellosen Unterstützungsaktion wurde aus dem ehemaligen Raiffeisenmarkt in wenigen Tagen ein Raum, der mit seiner jetzt wohnlichen Einrichtung als Begegnungsort zur Verfügung steht.

Ehrungen2015

130 Jahre SPD-Mitgliedschaft vereinen die vier Geehrten des SPD-Ortsvereins.
Von links: Karl-Peter Düren 40 Jahre, Ursula & Dietmar Friedemann 25 Jahre, Victor Witschel 40 Jahre.
Herzliche Gratulation!!